Big Data Labor: Virtual Box einrichten und klonen

Im dritten Beitrag in der Serie Big Data Labor: Virtual Machine Cluster zeige ich, wie mit Hilfe von Virtual Boxes ein kleiner Cluster errichtet werden kann.

Im dritten Beitrag in der Serie Big Data Labor: Virtual Machine Cluster zeige ich, wie mit Hilfe von Virtual Boxes ein kleiner Cluster errichtet werden kann. Natürlich könnte man auch eine andere Virtualisierungstechnologie verwenden. Für Virtual Box sprechen zwei Gründe:

  1. Virtual Boxes sind beliebt im Ausbildungskontext.
  2. Alle für das Big Data Labor notwendigen Features sind in der kostenlosen Version inbegriffen.

Letztendlich sind die virtuellen Maschinen nur Mittel zum Zweck: Für das Big Data Labor brauchen wir eine Spielwiese und virtuelle Maschinen sind gut geeignet für die ersten Schritte in Richtung Big-Data-Technologien.

Ich bin auch gerade dabei, ein E-Book zu verfassen: Ein Schritt-Für-Schritt Tutorial zum Aufbau eines Clusters aus Raspberry Pi. Eine weitere Möglichkeit, eine Laborumgebung für Big-Data Technologien zu schaffen.

Hier gehts zum Artikel: Virtual Box einrichten und klonen.

LAS X – Community Voting

Erstmals in diesem Jahr ist die Lean, Agile und Scum Community zum Voting eingeladen. Zur Bewertung stehen die 73 Eingaben, die auf den Call for Speakers erfolgt sind.

Erstmals in diesem Jahr ist die Lean, Agile und Scum Community zum Voting eingeladen. Zur Bewertung stehen die 73 Eingaben, die auf den Call for Speakers erfolgt sind. Das Voting erfolgt auf dem CoLearning Space und dauert bis am 15. Februar 2019 um 11 Uhr.

Jeder Beitrag kann mit 0 bis 5 Sternen bewertet werden. Das Organisationsteam wird die Ergebnisse heranziehen und das Programm für die Konferenz erstellen. Mit berücksichtigt werden die Ergebnisse der Umfrage, die früher im Jahr erfolgte. 39 Stimmen wurden abgegeben: das Ergebnis ist eindeutig: Die Community wünscht Beiträge zu eher fortgeschrittenen Themen, mag Workshops und Erfahrungsberichte und kommt zur Konferenz, um Neues zu lernen und zu Netzwerken. Als Mitglied des Organisationsteams bin ich froh um diesen wertvollen Input. Wertvoller Input.

Big Data Labor: Virtuelle Maschinen oder doch Container?

Noch vor einem oder zwei Jahren musste ich in Workshops und Kursen detailliert erläutern, wie man eine einzelne virtuelle Maschine aufsetzt. Mittlerweile ist dieser Teil des Workshops jeweils relativ schnell erledigt – virtuelle Maschinen sind allgegenwärtig.

Immer häufiger höre ich von meinen Kursteilnehmern, dass sie Container, beispielsweise Docker, den virtuellen Maschinen vorziehen. Sie sind leichtgewichtiger, schneller, einfacher zu handhaben.

In meinem neuesten Blog-Artikel stelle ich zuerst die beiden Technologien kurz vor und erläutere dann deren Vor-und Nachteile in Bezug auf eine Big-Data-Laborumgebung.

Big Data Labor: Voraussetzungen schaffen mit einem Virtual Machine Cluster

In einer Artikel Serie werden die Voraussetzungen geschaffen für einen Big-Data-Kurs mit vielen Hands-On-Übungen.

Big Data Technologien erobern hartnäckig die IT-Welt. Gleichzeitig entwickeln sich rasend schnell und gewinnen an Maturität. Wer sich mit Big-Data-Technologien befassen will, merkt rasch, dass dazu eine geeignete Test-und Übungsumgebung notwendig ist.

In einer ersten Artikel-Serie stelle ich verschiedene Möglichkeiten vor, wie man kostengünstig eine solche Umgebung aufbaut.

Die erste Serie habe ich fertiggestellt und beginne heute mit der Veröffentlichung. Es ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, die zeigt, wie man virtuelle Maschinen aufsetzt und zu einem Cluster vernetzt.

In einer zweiten Serie werde ich zeigen, wie man einen Cluster mit Raspberry-Pi aufsetzt.

Später werde ich auch die Möglichkeiten mit Docker und in der Cloud zeigen.

Damit werden die Voraussetzungen geschaffen, für eine Reihe von Artikeln und Kursen, in denen ich die verschiedenen Big-Data-Technologien vorstelle und mit vielen Hands-On-Übungen illustriere. Zu Beginn natürlich das Hadoop Distributed File System mit seinem Ökosystem und später weitere Ökosysteme wie Spark und Kafka.

Artikelserie: Arbeiten in virtuellen Teams

Ich arbeite gerne in virtuellen Teams, und erfahre diese Form der Zusammenarbeit als sehr bereichernd. Sie erlaubt es mir, meinen Tagesablauf mehrheitlich nach meinem eigenen Rhythmus auszurichten, die Arbeiten dann zu erledigen, wenn ich am produktivsten bin und so die größtmögliche Befriedigung daraus zu erzielen. Ich erachte es als Privileg, in virtuellen Teams arbeiten zu können, gemeinsam mit interessanten Leuten, die ähnlich ticken, wie ich selbst und mit denen ich sonst nie zusammenarbeiten könnte.

Meine langjährige Erfahrung zeigt, und intensive Recherche in der wissenschaftlichen Literatur bestätigen, dass diese Arbeitsform auch ein sehr hohes Mass an Selbstdisziplin und Selbstmotivation voraussetzt. Nicht jeder Mensch ist für die Arbeit in virtuellen Teams geeignet und nicht jede Arbeit lässt sich virtuell erledigen.

Dabei sind virtuelle Teams gar nicht so verschieden von “normalen” Teams. Auch “normalen” Teams begegnen Hindernissen und Reibungsverlusten und meiner Erfahrung nach, potenzieren sich diese in virtuellen Teams. Gelingt es jedoch, diesen erfolgreich entgegenzuwirken, dann sind virtuelle Teams sehr schlagkräftig und zwar dank der hohen Motivation und Spezialisierung der Einzelnen.

Aktuell ist das virtuelle Team Training in Vorbereitung und damit eine Artikelserie zur Arbeit in virtuellen Teams.

Heute veröffentliche ich den ersten Beitrag mit dem Titel: Trade-Offs in virtuellen Teams.

Mythos Co-Location!

Die Ergebnisse des Workshop „Mythos Co-Location?“ an der LAS-Konferenz animierten zu einem Online Training zum Thema virtuelle Teams.

Müssen erfolgreiche Teams wirklich co-located sein, also im gleichen Raum sitzen? Diese Frage stellte ich gemeinsam mit Jiri Lundak anlässlich der LAS-Konferenz im Herbst 2017 in einem Workshop in Frage: Wir teilten die Teilnehmer zufällig in 4er-Gruppen ein, die Gruppen teilten sich erneut auf und die beiden Hälften begaben sich in verschiedene Räume. Erst jetzt wurde die Aufgabe gestellt, die in der verteilten, also virtuellen, 4er-Gruppe zu lösen war.

Der Workshop war sehr gut besucht und ließ die Frage, ob Co-Location für den Erfolg notwendig ist, mit einem „jein“ beantworten: Einigen Workshop-Gruppen gelang es, die gestellte Aufgabe zu lösen, anderen nicht. Dies waren die Erkenntnisse:

  1. Gute und gemeinsame technische Kommunikationsinfrastruktur ist ein Schlüsselelement zu Erfolg der Arbeit in virtuellen Teams.
  2. Wissensarbeit ist für virtuelle Teams besser gut geeignet.
  3. Um erfolgreich zu sein, muss die Arbeit in virtuellen Teams anders organisiert werden, als in co-located Teams.

Die ersten beiden Punkte erstaunen wenig und wurden durch den Workshop bestätigt.

Der dritte Punkt ist sehr interessant und wirft die Frage auf, wie virtuelle Teams sich organisieren sollten, um erfolgreich zu sein.

Um virtuelle Teams gerade bei dieser Arbeit zu unterstützen, arbeite ich mit Jiri an einem Training für virtuelle Teams.

Im Rahmen dieser Vorbereitung, untersuche ich gerade den Stand der Forschung rund um virtuelle Teams. Dabei beobachte ich, dass das Thema vor gut zehn Jahren aktuell war, anschließend in eine Ruhephase verfiel und jetzt in der Forschung wieder aufgegriffen wird.

Ich werde bald an dieser Stelle über Highlights berichten.

Vorbereitungen zur LAS X laufen auf Hochtouren

Wer sich in der Schweiz und im benachbarten Ausland mit Lean, Agile oder Scrum auseinandersetzt, wartet gespannt auf die jährliche LAS Konferenz. Im Mai 2019 wird die Jubiläums-Konferenz stattfinden.

Ich durfte für die LAS-Fachgruppe der swissICT schon die sechste, die siebente. und die achte Konferenz mitgestalten. Nach einer „Aus-Zeit“ bei der neunten. und der neuneinhalbten Konferenz bin ich bei der zehnten wieder dabei. Das jezt fünfköpfige Organisationsteam arbeitet im Ehrenamt, als Hobby und in der Freizeit und wird unterstützt von den Mitarbeitern der Geschäftsstelle der swissICT.

Schon früh wird mit der Organisation begonnen. Es ist Vieles zu tun, hier ein Auszug aus der Liste:

  • Termin festlegen – wir einigten uns auf Ende Mai 2019 und verlagern die Konferenz vom Frühherbst auf den Frühsommer.
  • Location suchen: in Zürich, ab HB gut erreichbar, modern, technisch gut ausgestattet und bezahlbar oder gesponsort.
  • Keynote Speaker suchen und verpflichten
  • Speaker suchen – der Call for Speaker läuft
  • Sponsoren suchen
  • Programm zusammenstellen
  • Teilnehmer einladen und immer wieder kommunizieren. swissICT unterstützt nach Kräften.
  • Webseite bauen in neuem Kleid
  • Erstmals dieses Jahr, haben wir auf dem CoLearning Space auch einen virtuellen Konferenzraum. Auch der will gestaltet sein. (Er steht bereit: Einschreibeschlüssel / Enrolment Key ist „LAS“)
  • Und wir schreiben dieses Jahr einen Logo-Wettbewerb aus. Das Logo wird für die Kommunikation rund um die LAS verwendet werden (und das Logo im Beitragsbild hier ersetzen)

Da sind viele Entscheidungen zu fällen:

  • Ein Tag, oder zwei Tage? Mit- oder ohne Abendunterhaltung?
  • Wer soll Keynote Speaker sein?
  • Soll Theorie vermittelt werden? Oder Workshops? Oder viele Erfahrungsberichte?
  • Brauchen wir ein gedrängtes Programm oder Open Space und Unconference?
  • usw, usf.

Wir veranstalten die Konferenz ja für die Teilnehmer und wollen der Community das optimale Programm bieten. Also:

Erstmals beziehen wir bei allen Entscheidungen die Community mit ein: Hier ist der Link zum Fragebogen. Ich werde über Ergebnisse berichten.

Hello World

Herzlich willkommen auf meiner persönlichen Webseite und in meinem persönlichen Blog.  Ab sofort verfolge ich das „Blog First Prinzip“, blogge also zuerst und kommuniziere anschließend in den Social Media.


Happy Reading 🙂